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| von P=A=N=T=H=E=R |
München, 22. April 2010 – Peter Games und Bohemia Interactive geben heute den finalen Veröffentlichungstermin der umfangreichen Erweiterung „ARMA II: Operation Arrowhead“ bekannt.
Ab 29. Juni kommt das Standalone in den Handel, das auf das Spielerlebnis der erfolgreichen PC-Militärsimulation „ARMA II“ aufbaut, aber ohne das Original spielbar ist. „Operation Arrowhead“ bietet die gewohnte, hochrealistische Simulationserfahrung, die „ARMA II“ bereits Preise einbrachte, und erweitert sie um diverse neue Features, noch heißere Action und komplett neue Gebiete.
„ARMA II: Operation Arrowhead“ spielt drei Jahre nach den Geschehnissen aus „ARMA II“ in der neuen, fiktiven Region von Takistan. Das an Landschaften in Zentralasien angelehnte Gebiet verfügt über komplett neue Terraintypen. Neben Sandwüsten dürfen Spieler ihre Einheiten nun auch in Stadtgebieten und felsigen Bergregionen befehligen. Zusätzliche Unterstützung erhalten sie dabei unter anderem von neuen UAV-Typen (unbemannte, fliegende Drohnen für die Aufklärung und Luftangriffe). Außerdem wurde die ultrarealistische FLIR-Technologie (Forward-Looking-Infrared) für Nachteinsätze implementiert. Die laufenden Motoren verschiedener Fahrzeuge oder etwa die erhitzten Läufe eben abgefeuerter Waffen werden durch die virtuelle Wärmetechnologie sichtbar gemacht – Details, die dem nackten Auge ansonsten verborgen bleiben. Dazu gibt es jetzt ein überholtes Zielsystem und abwerfbare Rucksäcke, wodurch die Einheiten mehr Waffen und Munition tragen können als zuvor.
Realistischer geht es nicht – „ARMA II: Operation Arrowhead“ basiert auf der Real Virtuality Engine, die weltweit von diversen Regierungseinrichtungen, darunter dem United States Marine Corps, dem Britischen Verteidigungsministerium, dem israelischen und dem australischen Militär, für Trainingssimulationen eingesetzt wird.
„ARMA II: Operation Arrowhead“ Features im Überblick:
* Neue Kampagnen: Neue Szenarien für den Single- als auch den Multi-Player-Modus. Mehrere neue Tutorials, Einzelspielerszenarios und Multi-Player-Modi.
* Vergrößerte Spielwelt: Neue, riesige Maps in Takistan mit drei neuen Terraintypen und einer weitläufigen Stadt für spannende Häuserkämpfe, samt komplett interaktiver Umgebung.
* Zusätzliche Einheiten und Fahrzeuge: Insgesamt über 300 neue Einheiten, Waffen und Fahrzeuge für die diversen Fraktionen (US Armee, UN-Truppen, Armee von Takistan, Guerillas und diverse andere).
* Zahlreiche neue Waffen und Fahrzeuge: AH-64 Apache, MH-47 Chinook, AH/MH-6 Littlebird, Stryker, M3 Bradley, T-55, BTR-60, M113, UH-1H, FN FAL und viele mehr.
* Die ultimative Militärsimulation: Voll integriert in das ARMA II System für ein einzigartiges Erlebnis.
* Einzigartige Gameplay-Elemente: Ablegbarer Rucksack mit Ausrüstung, erweiterte Waffenzieloptik, zerstörbare Umgebung, Echtzeit-Simulation der ferngelenkten UAVs, große Entscheidungsfreiheit und realistische Konsequenzen für die Handlungen der Spieler. |
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| von P=A=N=T=H=E=R |
Glaubt man einer Insiderquelle, ist das Entwicklerstudio Infinity Ward bereits tot. Der Publisher Activision soll zudem eine "Scheißangst" haben, dass noch weitere Kündigungen anstehen. Genau das soll jedoch passieren.
So zitiert die Spielewebsite 'Kotaku' einen Insider aus dem Umfeld des Publishers Activision Blizzard: "Die haben eine Scheißangst. Die haben das nie kommen sehen. Die können einfach nicht glauben, was gerade passiert. Sie erzählten uns irgendeinen Bullshit darüber, dass sie uns die ganze Kohle, die sie uns noch schulden, früher bezahlen wollen. Da sind Todd und Frank ausgestiegen. Angesichts der Ankündigung von Respawn und den ganzen Leuten, die kündigen, haben die von Activision ihre Köpfe nur noch in ihren Händen vergraben."
Die beiden ehemaligen Chefs von Infinity Ward, Jason West und Vince Zampella, haben inzwischen ein eigenes Studio namens Respawn Entertainment gegründet, das von Electronic Arts unterstützt wird. Noch ist nicht klar, ob die Mitarbeiter, die bei Infinity Ward gekündigt haben, bei Respawn einsteigen werden. Laut dem Insider hat Activision Blizzard das Vertrauen der Mitarbeiter verloren und kann dies auch nicht mehr zurückgewinnen.
Das Infinity Ward, was die meisten Spieler durch ein tolles "Call of Duty: Modern Warfare" kannten, ist angeblich bereits tot. "Es gibt noch viel mehr Veteranen, die definitiv noch gehen werden." Der Publisher wird diese Verluste durch neue Mitarbeiter ausgleichen, doch damit entsteht auch eine neue Firma, die mit Infinity Ward bis auf den Namen nichts mehr gemeinsam hat.
Eine weitere Quelle, die sich nach der Veröffentlichung dieses Berichtes meldete, behauptet etwas anderes. Demnach werden einige Leute bleiben, da sie mit ihrem Lohn zufrieden sind. Andere wollen Activision treu bleiben, da sie die Marke "Call of Duty" am Leben halten wollen. Viele Veteranen dagegen werden abwandern.
Quelle: winfuture.de/news,54880.html |
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| von P=A=N=T=H=E=R |
Vor 38 Jahren fand ein großes Gefecht mit starken Auswirkungen statt! In einem Hinterhalt geraten mußte eine Kämpferin nach einer neunmonatigen Schlacht sich geschlagen geben, sich ohne Widerstand ergeben und gebar unseren
B=O=X=E=R
Alles Gute zum Geburtstag wünscht dir der gesamte Clan und feier schön mit uns beim Clantreffen, wir freuen uns alle schon darauf!^^ |
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| von P=A=N=T=H=E=R |
Mit einem Video will Nvidia darauf hinweisen, dass die Temperaturen seiner neuen GTX 470 und 480 stark vom jeweiligen Gehäuse abhängen. Damit nicht genug: Jetzt ergreift der Nvidia-Sprecher Drew Henry das Wort und nimmt zur Kritik an den Fermi-Grafikkarten Stellung: "Wir haben die Bedenken im Bezug auf Hitze und Stromverbrauch der GTX 480 gehört. Wenn man eine Hochleistungs-GPU wie die GTX 480 baut, verbraucht sie viel Strom für ihre vielseitigen Funktionen. Das ist eben unser Kompromiss, aber wir wollten eine schnelle Grafikkarte".
Henry fährt fort: "Der Chip ist auf hohe Temperaturen ausgelegt und das hat keinen Effekt auf die Qualität oder Langlebigkeit. Wir denken dieser Kompromiss ist gerechtfertigt".
Jetzt müssen die Käufer entscheiden, ob sie Nvidia zustimmen. |
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